Das Logo für den impactTx 25 mit dem Gewinnerprojekt "Imagewechsel Digitale Selbsthilfe zur Organspende"

Image­wechsel Digi­tale Selbst­hilfe zur Organ­spende

Selbsthilfe für transplantierte Patienten und Warte­patienten ist groß­artig! Aber immer wieder gibt es auch Vorurteile, die sich hartnäckig halten. Daher scheuen sich Menschen oft mit Selbst­hilfe-Vereinen Kontakt auf­zunehmen. Dies führt zu einem unnötigen Verzicht auf Unter­stützung und damit zu einem Verlust an Lebens­qualität.

Gründe hierfür sind Vorurteile und Un­kenntnis:

  • „Selbst­hilfe ist nur für Schwache.“
  • „In den Gruppen wird nur gejammert.“
  • „Das ist nur für Leute, denen es schlecht geht.“

So herrscht oft auch Unsicherheit über das, was Selbst­hilfe wirklich ist. Selbst­hilfe bedeutet: Information, Verständnis und Unter­stützung von Menschen, die das gleiche Schicksal teilen.

Das Projektziel

Studien zeigen, dass Patient*innen, die in Selbst­hilfe-Vereinen eingebunden sind, in den Bereichen Selbst­management, Therapie-Adhärenz, Gesundheits­kompetenz und Sozial­integration besser abschneiden als Patient*innen, die dies nicht sind (SHILD, Nickel et al, 2018).

Das Ziel dieses Projekts ist es daher, das veraltete Bild der Selbst­hilfe aufzulösen und diese zu entstigmatisieren. So können Transplantations­patient*innen ermutigt werden, die Selbst­hilfe als Wachstums­möglichkeit anzunehmen und so in eine Selbst­wirksamkeit zu kommen.

Die Informations­bereitstellung erfolgt dazu in digitaler Form über Social Media, die Web­site des Vereins transplantiert e.V. und soll auch anderen interessierten Vereinen offenstehen.

Image­wechsel Digi­tale Selbst­hilfe zur Organ­spende

Selbsthilfe für transplantierte Patienten und Warte­patienten ist groß­artig! Aber immer wieder gibt es auch Vorurteile, die sich hartnäckig halten. Daher scheuen sich Menschen oft mit Selbst­hilfe-Vereinen Kontakt auf­zunehmen. Dies führt zu einem unnötigen Verzicht auf Unter­stützung und damit zu einem Verlust an Lebens­qualität.

Gründe hierfür sind Vorurteile und Un­kenntnis:

  • „Selbst­hilfe ist nur für Schwache.“
  • „In den Gruppen wird nur gejammert.“
  • „Das ist nur für Leute, denen es schlecht geht.“

So herrscht oft auch Unsicherheit über das, was Selbst­hilfe wirklich ist. Selbst­hilfe bedeutet: Information, Verständnis und Unter­stützung von Menschen, die das gleiche Schicksal teilen.

Das Projektziel

Studien zeigen, dass Patient*innen, die in Selbst­hilfe-Vereinen eingebunden sind, in den Bereichen Selbst­management, Therapie-Adhärenz, Gesundheits­kompetenz und Sozial­integration besser abschneiden als Patient*innen, die dies nicht sind (SHILD, Nickel et al, 2018).

Das Ziel dieses Projekts ist es daher, das veraltete Bild der Selbst­hilfe aufzulösen und diese zu entstigmatisieren. So können Transplantations­patient*innen ermutigt werden, die Selbst­hilfe als Wachstums­möglichkeit anzunehmen und so in eine Selbst­wirksamkeit zu kommen.

Die Informations­bereitstellung erfolgt dazu in digitaler Form über Social Media, die Web­site des Vereins transplantiert e.V. und soll auch anderen interessierten Vereinen offenstehen.

Mensch mit Herz-blau

Patients

Details zum Projekt

Wir möchten auf unseren digitalen Platt­formen am Beispiel des Vereins transplantiert e.V. darüber aufklären, wie Selbst­hilfe wirklich aussieht, sodass sich Patient*innen ein besseres Bild darüber machen können, welchen Nutzen sie aus einer Kontakt­aufnahme ziehen können.

Dazu planen wir aktuell zwei Komponenten:

  1. Social Media Content, der zeigt, wie Selbst­hilfe wirklich ist (kein trauriger Stuhl­kreis, sondern eine Gemein­schaft, die Positivität, Lebens­freude und Gesund­heit ermöglicht)
  2. Längere Ratgeber­videos auf der Vereins­website, die wichtige Fragen beantworten wie etwa „Wie fühlt sich Transplantiert-Sein an?“

Durch die Message: „DU BIST EINZIGARTIG“ sollen Hemm­schwellen abgebaut werden, die es anderen Transplantations­patient*innen bisher noch nicht ermöglichen, von den Erfahrungen der Gemein­schaft zu profitieren.

Das Team

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