Imagewechsel Digitale Selbsthilfe zur Organspende
Selbsthilfe für transplantierte Patienten und Wartepatienten ist großartig! Aber immer wieder gibt es auch Vorurteile, die sich hartnäckig halten. Daher scheuen sich Menschen oft mit Selbsthilfe-Vereinen Kontakt aufzunehmen. Dies führt zu einem unnötigen Verzicht auf Unterstützung und damit zu einem Verlust an Lebensqualität.
Gründe hierfür sind Vorurteile und Unkenntnis:
- „Selbsthilfe ist nur für Schwache.“
- „In den Gruppen wird nur gejammert.“
- „Das ist nur für Leute, denen es schlecht geht.“
So herrscht oft auch Unsicherheit über das, was Selbsthilfe wirklich ist. Selbsthilfe bedeutet: Information, Verständnis und Unterstützung von Menschen, die das gleiche Schicksal teilen.
Das Projektziel
Studien zeigen, dass Patient*innen, die in Selbsthilfe-Vereinen eingebunden sind, in den Bereichen Selbstmanagement, Therapie-Adhärenz, Gesundheitskompetenz und Sozialintegration besser abschneiden als Patient*innen, die dies nicht sind (SHILD, Nickel et al, 2018).
Das Ziel dieses Projekts ist es daher, das veraltete Bild der Selbsthilfe aufzulösen und diese zu entstigmatisieren. So können Transplantationspatient*innen ermutigt werden, die Selbsthilfe als Wachstumsmöglichkeit anzunehmen und so in eine Selbstwirksamkeit zu kommen.
Die Informationsbereitstellung erfolgt dazu in digitaler Form über Social Media, die Website des Vereins transplantiert e.V. und soll auch anderen interessierten Vereinen offenstehen.
Imagewechsel Digitale Selbsthilfe zur Organspende
Selbsthilfe für transplantierte Patienten und Wartepatienten ist großartig! Aber immer wieder gibt es auch Vorurteile, die sich hartnäckig halten. Daher scheuen sich Menschen oft mit Selbsthilfe-Vereinen Kontakt aufzunehmen. Dies führt zu einem unnötigen Verzicht auf Unterstützung und damit zu einem Verlust an Lebensqualität.
Gründe hierfür sind Vorurteile und Unkenntnis:
- „Selbsthilfe ist nur für Schwache.“
- „In den Gruppen wird nur gejammert.“
- „Das ist nur für Leute, denen es schlecht geht.“
So herrscht oft auch Unsicherheit über das, was Selbsthilfe wirklich ist. Selbsthilfe bedeutet: Information, Verständnis und Unterstützung von Menschen, die das gleiche Schicksal teilen.
Das Projektziel
Studien zeigen, dass Patient*innen, die in Selbsthilfe-Vereinen eingebunden sind, in den Bereichen Selbstmanagement, Therapie-Adhärenz, Gesundheitskompetenz und Sozialintegration besser abschneiden als Patient*innen, die dies nicht sind (SHILD, Nickel et al, 2018).
Das Ziel dieses Projekts ist es daher, das veraltete Bild der Selbsthilfe aufzulösen und diese zu entstigmatisieren. So können Transplantationspatient*innen ermutigt werden, die Selbsthilfe als Wachstumsmöglichkeit anzunehmen und so in eine Selbstwirksamkeit zu kommen.
Die Informationsbereitstellung erfolgt dazu in digitaler Form über Social Media, die Website des Vereins transplantiert e.V. und soll auch anderen interessierten Vereinen offenstehen.
Patients
Details zum Projekt
Wir möchten auf unseren digitalen Plattformen am Beispiel des Vereins transplantiert e.V. darüber aufklären, wie Selbsthilfe wirklich aussieht, sodass sich Patient*innen ein besseres Bild darüber machen können, welchen Nutzen sie aus einer Kontaktaufnahme ziehen können.
Dazu planen wir aktuell zwei Komponenten:
- Social Media Content, der zeigt, wie Selbsthilfe wirklich ist (kein trauriger Stuhlkreis, sondern eine Gemeinschaft, die Positivität, Lebensfreude und Gesundheit ermöglicht)
- Längere Ratgebervideos auf der Vereinswebsite, die wichtige Fragen beantworten wie etwa „Wie fühlt sich Transplantiert-Sein an?“
Durch die Message: „DU BIST EINZIGARTIG“ sollen Hemmschwellen abgebaut werden, die es anderen Transplantationspatient*innen bisher noch nicht ermöglichen, von den Erfahrungen der Gemeinschaft zu profitieren.
Das Team