Zeit auf der Warteliste
„Wenn man auf der Warteliste für eine Nierentransplantation steht, sollte man auf einige Dinge achten.“
Inhalte dieses Kapitels
- Immer erreichbar sein, falls der lang erwartete Anruf des Transplantationszentrums kommt!
- Fit bleiben trotz Dialyse: Gesunde Ernährung, Bewegung und Checks!
- Vernetzung: Wenn andere Menschen und Betroffene beim Warten auf eine Nierentransplantation eine große Hilfe sind
- Mit psychischen Belastungen umgehen – vor und nach einer Nierentransplantation
- Transplantabel (T) oder nicht transplantabel (NT)? Der Status auf der Warteliste
- Auf der Warteliste für eine Nierentransplantation: In Kontakt bleiben
Wo befinden Sie sich gerade? Die wichtigsten Etappen bei einer Nierentransplantation
Quiz – Testen Sie Ihr Wissen!
Immer erreichbar sein, falls der Anruf zur Nierentransplantation kommt!
Deshalb: Immer telefonisch erreichbar sein:
Wenn Sie nicht erreichbar sind, verlieren Sie den Anspruch auf Ihr Spenderorgan.
- Hinterlegen Sie deshalb bitte in Ihrem Transplantationszentrum alle Ihre Kontaktmöglichkeiten – darunter am besten eine Mobiltelefonnummer, unter der Sie 24 Stunden an jedem Tag erreichbar sind.
- Denken Sie auch daran, das Mobiltelefon bei sich zu haben.
- Teilen Sie dem Zentrum eine Festnetznummer mit, unter der Sie erreichbar sind, wenn Sie sich z. B. in Regionen mit schlechtem Mobilfunknetz aufhalten.
- Bleiben Sie im regelmäßigen Kontakt mit Ihrem Transplantationszentrum. Vereinbaren Sie mit dem Zentrum, wie Sie am besten den Kontakt halten. Lassen Sie sich notwendige Telefonnummern, E-Mail-Adressen, Apps oder sonstige Kontaktdaten aushändigen oder mitteilen.
- Denken Sie daran, alle Abwesenheiten und z. B. Änderungen Ihrer Telefonnummer umgehend an Ihr Zentrum zu melden.
Falls Sie verreisen wollen, aber auch wenn Sie krank sind, melden Sie dies bitte Ihrem Transplantationszentrum. Ihr Status auf der Warteliste kann dann für die Dauer der Abwesenheit/Krankheit auf NT (nicht transplantabel) gesetzt und nach Ihrer Rückkehr bzw. Genesung wieder auf T (transplantabel) geändert werden. Übrigens gibt es spezielle Reisebüros, die auch die Dialyse mitvermitteln.
Checkliste: So können Sie Ihre Erreichbarkeit sicherstellen
Eine Checkliste zum Herunterladen ist hilfreich, damit Sie die wichtigsten Punkte, die für eine kontinuierliche Erreichbarkeit wichtig sind, immer griffbereit haben.
Transplantabel (T) oder nicht transplantabel (NT)? Der Status auf der Warteliste
Was bedeutet Status T auf der Warteliste?
Status T bedeutet, dass eine Patientin oder ein Patient transplantabel ist und aktiv auf der Warteliste steht. Ist ein passendes Organ verfügbar, so wird sie oder er umgehend telefonisch darüber benachrichtigt.
Mit Status T müssen Sie immer – 24 Stunden am Tag und dies 7 Tage pro Woche – erreichbar sein, während Sie einen möglichst normalen Alltag führen.
Was bedeutet Status NT auf der Warteliste?
Status NT heißt, dass eine Patientin oder ein Patient auf der Warteliste gemeldet ist, jedoch aktuell aus verschiedenen Gründen eine Transplantation nicht möglich ist:
- Weil sie akut erkrankt oder verreist sind oder aus persönlichen Gründen derzeit nicht transplantiert werden möchten.
- Oder weil vorübergehend wichtige Gründe gegen eine Transplantation sprechen, wie z. B. ein schlechter Gesundheitszustand, ein kontraproduktiver Lebensstil, mangelnde Therapietreue oder Mitarbeit bei der Dialyse, oder wenn sie die regelmäßigen Kontrolluntersuchungen im Dialyse- oder Transplantationszentrum nicht wahrnehmen.
Mit Status NT werden Sie nicht bei der Organvergabe berücksichtigt. Wenn die Ursache der Statusänderung beseitigt ist, werden Sie wieder auf T gesetzt und sind damit wieder aktiv auf der Warteliste.
Fit bleiben trotz Dialyse: Gesunde Ernährung, Bewegung und Checks!
Hinweise und Tipps zum Fitbleiben auf der Warteliste
Ernährung bei Dialyse: Gesund und mit Genuss essen
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt allgemein eine pflanzenbasierte, ballaststoffreiche Ernährung, maßvollen Genuss tierischer Lebensmittel, Wasser als hauptsächliches Getränk und einen bewusst sparsamen Umgang mit Zucker und Salz.
Bei Dialyse-Patientinnen und -Patienten gelten darüber hinaus weitere Empfehlungen. Es gibt zwar keine verbotenen Lebensmittel bei Niereninsuffizienz und Dialyse, trotzdem sollte bei der Ernährung auf folgende Dinge geachtet werden:
- genügend hochwertiges Eiweiß essen (z. B. Eier, Fisch, mageres Fleisch oder ein Kombination pflanzlicher Proteinquellen, wie Nüsse und Hülsenfrüchte)
- die empfohlene Flüssigkeitsaufnahme nicht überschreiten und die Salzaufnahme reduzieren (Salz fördert das Durstgefühl!)
- eine Überversorgung mit Mineralstoffen, insbesondere mit Phosphor und Kalium, vermeiden
Tipp: Auch vermeintlich gesunde Lebensmittel können mit Vorsicht zu genießen sein – zum Beispiel enthalten Bananen viel Kalium. Besprechen Sie Einzelheiten Ihrer Ernährung mit dem Dialysezentrum oder im Rahmen einer Ernährungsberatung.
Besser bleiben lassen bei Niereninsuffizienz: Alkohol und Nikotin
Für einen guten Gesundheitszustand vor der Transplantation sollte man bei Niereninsuffizienz und während der Dialyse auf Rauchen und Alkohol verzichten.
- Rauchen verschlechtert die Leistung der Nieren, verengt die Gefäße und erhöht den Blutdruck.
- Alkohol steigert den Blutdruck und belastet die Leber.
Tipp: Fragen Sie Ihre behandelnden Ärztinnen und Ärzte nach bewährten Programmen zur Raucherentwöhnung, und trinken Sie möglichst keinen Alkohol.
Bewegung macht fit
Die körperliche Leistungsfähigkeit ist bei Menschen mit Nierenerkrankungen oft eingeschränkt. Sport und Bewegung können dabei helfen,
- einem weiteren Abbau und Kräfteverlust entgegenzuwirken und Muskeln und die Koordinationsfähigkeit zu erhalten.
- ein gesundes Körpergewicht zu halten oder zu erreichen.
- Blutdruck und Blutzucker zu senken und damit auch das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu mindern.
Als gesundes Körpergewicht gilt z. B. ein Body-Mass-Index (BMI) bei Erwachsenen über 20 Jahre von 18,5 bis 24,9. Viele Krankenversicherungen bieten auf ihren Webseiten kostenlose BMI-Rechner an.
Tipp: Lassen Sie sich von Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt oder dem Physio-Team in Ihrem Dialysezentrum beraten, welche Sportarten für Sie bei Hämodialyse oder bei Peritonealdialyse geeignet sind oder ob eine Reha oder die Anbindung an ein spezielles Bewegungsprogramm oder eine Studie sinnvoll ist.
Was der Seele gut tut
Ein aktiver Lebensstil mit gesunder Ernährung, regelmäßiger körperlicher Aktivität und genügend Entspannung tut auch der Seele gut.
- Ideal wären dreimal pro Woche eine Stunde Bewegung, bei der der Kreislauf angekurbelt wird. Egal, ob beim Joggen oder Treppensteigen: Der Kreislauf sollte in Schwung gebracht werden.
- Schrittzähler, eine Smartwatch oder eine Entspannungs-App können zu einem ausgewogenen Lebensstil motivieren.
Tipp: Planen Sie möglichst oft körperliche Aktivitäten, aber auch regelmäßige Entspannungspausen im Alltag ein. Vielleicht motiviert es Sie auch, gemeinsam mit anderen z. B. in einer Sport-, Meditations- oder Yogagruppe zu trainieren.
Weitere Erkrankungen behandeln
Für die Transplantation sollte man im bestmöglichen Gesundheitszustand sein.
- Blutdruck, Blutzucker und Gewicht sollten eingestellt bzw. behandelt sein.
- Alle regelmäßigen Kontrolluntersuchungen sollten zuverlässig wahrgenommen werden. Hier werden alle wichtigen Laborwerte kontrolliert und bei Begleiterkrankungen die Medikamente optimal eingestellt.
- Medikamente sollten regelmäßig eingenommen werden.
Impfstatus aktuell halten
Weiterführende Links zu Ernährung, Sport und Co.
Ernährung für Dialysepatientinnen und -patienten
Detaillierte Informationen zur Ernährung bei Dialyse finden Sie u. a. im Ernährungsratgeber für Patienten der Deutschen Gesellschaft für Nephrologie und in den Broschüren des Kuratoriums für Dialyse und Nierentransplantation e. V. (KfH) „Gesund genießen. Gut leben.“, „Mangelernährung vermeiden. Vital leben.“ und „Salz“.
In der Mizu-App und dem Blog zur Mizu-App finden Sie u. a. Infos zu geeigneten kaliumarmen Lebensmitteln bei Niereninsuffizienz.
Bewegung und Sport bei Dialyse
Informationen zu geeigneten Sportarten und Sportgruppen für nierenkranke Menschen bietet z. B. das Informationsportal Betanet.
Der Verein TRANSDIA SPORT DEUTSCHLAND E.V. ist eine deutschlandweite Sportgemeinschaft und fördert die Fitness von Dialysepatientinnen und -patienten und Transplantierten.
Hilfe bei psychischen Belastungen während der oft langen Wartezeit
Für einige Patientinnen und Patienten kann die oft lange Wartezeit eine psychische Belastung sein. Krank zu sein, auf ein Organ zu warten oder schwere Entscheidungen zu treffen – jeder Mensch verarbeitet diese Situation anders. Hinweise, wie man mit psychischen Sorgen und Nöten in der Wartezeit umgehen kann, sind im Abschnitt Mit psychischen Belastungen umgehen – vor und nach einer Nierentransplantation zusammengestellt.
Vernetzung: Wenn andere Menschen und Betroffene eine große Hilfe sind
Ein unterstützendes Netzwerk aufbauen und sich mit anderen Betroffenen austauschen
- können Angehörige, Freundinnen und Freunde Unterstützung bieten.
- helfen Ärztinnen und Ärzte oder die Kontaktpersonen im Dialyse- und im Transplantationszentrum, die man jederzeit ansprechen kann.
Der Erfahrungsaustausch mit anderen Betroffenen kann Kraft geben.
Finden Sie hier eine Auswahl von Selbsthilfegruppen als Liste zum Herunterladen.
Zertifizierte PatientenBegleiter
Ein ganz besonderes Selbsthilfeangebot stellt das Projekt „PatientenBegleiter“ des Bundesverbands Niere e.V. dar. Geschulte und zertifizierte „PatientenBegleiter“, alle selbst chronisch nierenkrank oder Angehörige chronisch Nierenkranker, stehen den Patientinnen und Patienten zur Seite.
Mit psychischen Belastungen umgehen – vor und nach einer Nierentransplantation
Psychische Sorgen und Nöte sind nicht ungewöhnlich
Umgang mit emotionalen Belastungen in der Zeit auf der Warteliste
Während der Wartezeit auf ein Spenderorgan ist es wichtig, das seelische Wohlbefinden zu stärken und Bewältigungsstrategien zu entwickeln. Diese Zeit kann emotional belastend und unsicher sein. Statt sich auf Ängste und Unsicherheiten zu konzentrieren, sollte man einen bewussten Fokus auf Selbstfürsorge und Unterstützung legen und positive Bewältigungsstrategien nutzen – dies hilft, die seelische Belastung zu reduzieren und einen gesunden Umgang mit der Wartezeit und der Transplantation zu fördern.
Regelmäßige Gespräche mit Hausärztin oder Hausarzt, Psychologin oder Psychologe sowie den Ärztinnen und Ärzten im Dialysezentrum helfen, Ängste und Sorgen aktiv zu bearbeiten.
Konzentrieren Sie sich auf die positiven Aspekte der Zukunft, wie die Chance auf ein neues Leben und die bessere Lebensqualität nach der Transplantation.
Emotionale Herausforderungen in der Zeit während und nach der Transplantation
Auch die Situation während und nach der Transplantation kann emotional herausfordernd sein. Mit Unterstützung von Fachleuten und Ihrem Umfeld können Sie Ängste besser bewältigen. Sorgen und Schulgefühle nach einer Organtransplantation sind normal, können aber durch offene Gespräche und psychologische Unterstützung verarbeitet werden.
Emotionale Belastungen bei Spenderinnen und Spendern nach einer Nieren-Lebendspende
Auf der Warteliste für eine Nierentransplantation: In Kontakt bleiben
Während Sie auf eine neue Niere warten, können Sie vieles richtig machen! Kommunikation und ein ehrlicher Austausch mit Ihrem Behandlungsteam sind wichtig in dieser Zeit.
Nutzen Sie die ambulanten Kontrolluntersuchungen zuverlässig.
Nehmen Sie unbedingt an den ambulanten vierteljährlichen Kontroll- und Vorsorgeuntersuchungen teil. Lassen Sie dort auch die Laborwertbestimmungen durchführen, bei denen u. a. das Blutbild und auf HLA-Antikörper kontrolliert wird. Das Ergebnis wird vom Transplantationszentrum direkt beim Labor nachgefragt und an Eurotransplant gemeldet. Nur wenn die Werte regelmäßig bestimmt werden und Eurotransplant auch vorliegen, bleiben Sie als transplantabel (T) auf der Warteliste.
Achtung: Fehlende Laborkontrollen können dazu führen, dass sie als „nicht transplantabel“ (NT) geführt werden.
Unterstützen Sie dabei, dass alle Ärztinnen und Ärzte sowie das Transplantationszentrum gut informiert sind.
Ihre Nephrologin bzw. Ihr Nephrologe/das Dialysezentrum und das Transplantationszentrum arbeiten zusammen und tauschen regelmäßig Informationen aus. Wenn Sie Ärztin/Arzt oder Zentrum wechseln, müssen Sie dort Bescheid sagen, dass Sie bereits auf der Warteliste stehen.
Weisen Sie Ihre jährliche Untersuchung beim Transplantationszentrum nach.
Das Transplantationszentrum verlangt von Patientinnen und Patienten auf der Warteliste die regelmäßige Durchführung von bestimmten ambulanten Kontrolluntersuchungen und Facharztkonsultationen. Einmal im Jahr müssen Sie diese Ergebnisse/Befunde im Zentrum einreichen. Sie müssen dafür normalerweise nicht persönlich im Transplantationszentrum erscheinen, nur in Ausnahmefällen.
Welche Untersuchungen für den jährlichen Folge-Check-up erforderlich sind, steht im Arztbrief an Ihre Nephrologin bzw. Ihren Nephrologen/das Dialysezentrum. Dort erhalten Sie auch die entsprechenden Überweisungen.
Manche Transplantationszentren stellen auch eine Checkliste mit allen nötigen Untersuchungen zur Verfügung.
Achten Sie auf Früherkennungs- und Vorsorgeuntersuchungen und die Zahngesundheit.
Nehmen Sie alle für Sie empfohlenen Untersuchungen zur Gesundheitsvorsorge zur Zahngesundheit und zur Krebsfrüherkennung („Vorsorgeuntersuchungen“) wahr.
Wenden Sie sich zeitnah an Ihre nephrologische Praxis oder an das Transplantationszentrum, wenn Sie Fragen, Probleme oder körperliche Beschwerden haben! Warten Sie nicht zu lange, melden Sie sich lieber früher als zu spät – ein regelmäßiger Informationsaustausch ist auch für das Transplantationszentrum wichtig!
Quiz – Testen Sie Ihr Wissen!
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Warum ist eine Nierenersatztherapie nötig
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Quellen und weiterführende Literatur
Betanet. Geeignete Sportarten für Dialysepatienten. https://www.betanet.de/nierenerkrankungen-dialyse-sport.html
Broschüren des Kuratoriums für Dialyse und Nierentransplantation. Download unter: https://www.kfh.de/infomaterial/patientenratgeber/
Bundesärztekammer. Neubekanntmachung der Richtlinie gem. § 16 Abs. 1 S. 1 Nrn. 2 u. 5 TPG für die Wartelistenführung und Organvermittlung zur Nierentransplantation. Stand: 24.08.2023 https://www.bundesaerztekammer.de/fileadmin/user_upload/BAEK/Ueber_uns/Richtlinien_Leitlinien_Empfehlungen/RiliOrgaWlOvNiereTx20236027.pdf
Bundesverband Niere. PatientenBegleiter. https://www.bundesverband-niere.de/angebot/projekte
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzgA). Organspende. https://www.organspende-info.de/organspende/ablauf-einer-organspende/wartelisten-vermittlung-transplantation/
Charité. Med. Klinik mit Schwerpunkt Nephrologie und Internistische Intensivmedizin. Transplantation. https://nephrologie-intensivmedizin.charite.de/leistungen/transplantation/
Deutsche Gesellschaft für Nephrologie. Ernährungsratgeber für Patienten. https://www.dgfn.eu/ernaehrungsratgeber-fuer-patienten.html
Deutsche Nierenstiftung. Ernährung bei Nierenerkrankungen. https://www.nierenstiftung.de/wp-content/uploads/2019/12/Ansicht_Ern%C3%A4hrung-bei-Nierenerkrankungen.pdf
Mizu-App für chronisch Nierenkranke https://www.mizu-app.com/ und Blog zur Mizu-App https://www.mizu-app.com/blog
Stiftung Gesundheitswissen. Laborwerte richtig verstehen. https://www.stiftung-gesundheitswissen.de/gesundes-leben/koerper-wissen/laborwerte-richtig-verstehen
Die Inhalte wurden in enger Zusammenarbeit mit einem Beirat aus Patientenorganisationen und Ärztinnen und Ärzten erstellt.




