Kinderwunsch nach Transplantation: Was Sie wissen sollten

Kinderwunsch nach Transplantation: Was Sie wissen sollten

Schwangere Frau misst ihren Blutdruck, während ein Arzt sie mit Notizblock und Stift berät.
Ein Kinderwunsch ist etwas ganz Besonderes – nach einer Trans­plantation ist er jedoch häufig mit Fragen und Sorgen ver­bunden. Die gute Nachricht: Der Traum vom eigenen Familien­­glück kann für viele Frauen und Männer auch nach einer Organ­transplantation wahr werden. Wir wollen Sie dabei unter­stützen und Ihnen wichtige Informationen und praktische Tipps geben, damit Sie die nächsten Schritte mit Zu­versicht an­gehen können.

Die wichtigste Regel vorab: Planung ist alles

Das inter­disziplinäre Team: Ihre wichtigsten Ansprech­partner*innen

Grund­sätzlich steht dem Kinder­wunsch nach einer Leber- oder Nierentransplantation nichts im Wege.1-3 Um die Gesund­heit von Mutter und Kind best­möglich zu schützen und die Risiken einer Schwanger­schaft nach einer Trans­plantation gering zu halten, sollte eine Schwanger­schaft nach einer Organ­transplantation sorgfältig geplant und eng mit dem Transplantations­team abgestimmt werden. Eine gute inter­disziplinäre Zusammenarbeit ist dabei entscheidend: Neben den Trans­plantations­spezialist*innen sollten auch die gynäkologische Betreuung und gegeben­enfalls weitere Fachärzt*innen früh­zeitig einbezogen werden. So entsteht ein enges medizinisches Netzwerk, das Sicher­heit und Stabilität für die bevor­stehende Schwangerschaft schafft.

Der richtige Zeit­punkt: Geduld ist der Schlüssel zum Erfolg

Im Allgemeinen wird eine Schwanger­schaft frühestens ein Jahr nach erfolgreicher Transplantation empfohlen, wenn eine stabile Transplantat­funktion und eine günstige medizinische Gesamt­situation vorliegt.4 Diese Empfehlung beruht auf mehreren medizinisch relevanten Faktoren: Zum einen ist das Risiko einer Abstoßungs­reaktion im ersten Jahr nach der Transplantation am höchsten.5 Eine Schwanger­schaft in einer Phase stabiler Organ­funktion kann das Risiko für Komplikationen sowohl für die werdende Mutter als auch für das Kind deutlich reduzieren. Zum anderen spielt die stabile Medikamenten­einstellung eine zentrale Rolle. Denn ein Teil der Immun­suppressiva kann fruchtschädigend (teratogen) wirken. Ein ausreichender zeitlicher Abstand zur Transplantation ermöglicht es dem Behandlungs­team, die Medikation so anzupassen, dass sie während der Schwanger­schaft möglichst sicher eingesetzt werden kann.6 Auch das Risiko für opportunistische Infektionen ist in den ersten Monaten nach der Transplantation erhöht. Nach etwa einem Jahr nimmt dieses Risiko in der Regel deutlich ab,7 was einen günstigeren Rahmen für eine Schwanger­schaft schafft. Dennoch gilt: Jede Transplantation ist individuell und Abstoßungs­episoden, Organfunktions­parameter, Begleiter­krankungen sowie persönliche Lebensumstände müssen sorgfältig und gemeinsam mit dem Behandlungs­team beurteilt werden.

Die Perspektive der Frau: Schwanger­schaft als geplantes Projekt

Gründlicher Gesund­heitscheck: Bin ich bereit für eine Schwanger­schaft?

Der erste Schritt auf dem Weg zu einer geplanten Schwanger­schaft nach einer Organtransplantation ist ein gründlicher Gesundheits­check. Dabei wird sorgfältig geprüft, ob die medizinischen Voraus­setzungen für eine sichere Schwanger­schaft erfüllt sind. Ein zentrales Kriterium ist, dass das Transplantat in den vergangenen zwölf Monaten zuverlässig funktioniert hat und keine Abstoßungs­reaktionen aufgetreten sind. Diese Stabilität bildet die wichtigste Grund­lage für eine erfolgreiche Schwanger­schaft sowohl für die werdende Mutter als auch für das Kind. Ebenso entscheidend ist, dass keine schweren Infektionen vorliegen. Infektionen können in der Schwanger­schaft zusätzliche Risiken mit sich bringen, insbesondere unter Immun­suppression.9 Darüber hinaus spielt ein gut eingestellter Blutdruck eine wichtige Rolle, denn Blut­hochdruck zählt zu den häufigsten Risikofaktoren in der Schwanger­schaft und sollte deshalb vor einer geplanten Schwanger­schaft konstant sein.9,11,12 Ein solcher Gesundheits­check schafft nicht nur medizinische Sicherheit, sondern gibt auch Zuversicht und Orientierung, ob und wann der passende Zeit­punkt für eine Schwangerschaft erreicht ist.

Anpassung der Medikamente: Sicher­heit für Mutter und Kind

Um die Sicherheit von Mutter und Kind best­möglich zu gewährleisten, ist es wichtig, dass die immun­suppressive Therapie rechtzeitig vor einer geplanten Schwanger­schaft überprüft und gegebenenfalls angepasst wird. Einige der zur Transplantat­stabilisierung eingesetzten Medikamente gelten als frucht­schädigend und könnten das ungeborene Kind gefährden.6 Deshalb ist es sinnvoll, in enger Absprache mit dem Transplantations­team und der Gynäkologie die immun­suppressive Therapie während der Schwanger­schaft frühzeitig zu planen. Bestimmte Wirkstoffe wie Methotrexat, Mycophenolat-Mofetil (MMF), Cyclo­phosphamid sowie Thalidomid-Derivate sind klar teratogen (Schädigen Embryo oder Fetus)8,9 und sollten vor Beginn einer Schwanger­schaft abgesetzt und durch geeignetere Alternativen ersetzt werden. Es gibt immun­suppressive Medikamente die als eine sichere Option gelten, wenn eine Schwanger­schaft geplant ist – lassen Sie sich dazu in Ihrem Transplantations­zentrum beraten. Ein Medikamenten­wechsel erfordert eine sorgfältige medizinische Begleitung und sollte nie eigenständig erfolgen. Ärzt*innen achten dabei darauf, dass sowohl die Gesund­heit der Patientin als auch die Stabilität des Transplantats weiter­hin optimal geschützt bleiben. Durch diese voraus­schauende Anpassung lässt sich das Risiko für Komplikationen erheblich senken – und gleichzeitig der Weg für eine gesunde Schwanger­schaft ebnen.

Die Risiken während der Schwanger­schaft: Was Sie wissen sollten

Bei jeder Schwangerschaft bestehen gewisse Risiken – das gilt auch für Schwanger­schaften nach einer Organ­transplantation. Entscheidend ist jedoch, dass diese Risiken durch gute Vor­bereitung, regel­mäßige Kontrollen und eine enge medizinische Begleitung häufig deutlich reduziert oder sogar vermieden werden können. Transplantierte Patient­innen werden in der Regel intensiver überwacht als gesunde Schwangere – nicht, weil zwangs­läufig Komplikationen zu erwarten sind, sondern um eine sichere Umgebung für Mutter und Kind zu schaffen. Schwangere haben grund­sätzlich ein erhöhtes Risiko für Infektionen, insbesondere für Harnwegs­infektionen.10 Unter immun­suppressiver Therapie ist die Anfälligkeit zusätzlich erhöht, weshalb eine gute Körper­hygiene und schnelle ärztliche Ab­klärung bei Symptomen besonders zum Schutz vor Infektionen wichtig sind.9 Die körperliche Mehr­belastung durch eine Schwanger­schaft wird von transplantierten Organen oft gut verkraftet. Trotzdem sind regelmäßige Kontrollen notwendig, um Ver­änderungen früh­zeitig zu erkennen und entsprechend zu handeln. Im Vergleich zu anderen Schwanger­schaften ist das Risiko für Bluthochdruck, Präeklampsie (Schwangerschafts­vergiftung) oder Frühgeburten leicht erhöht.9,11,12 Auch ein geringeres Geburts­gewicht des Kindes kann vor­kommen, wobei die meisten Kinder gesund zur Welt kommen und sich gut entwickeln.9

Diese Risiken bedeuten nicht, dass eine Schwanger­schaft zwangsläufig kompliziert verlaufen muss. Im Gegenteil: Viele Transplantat­empfängerinnen erleben stabile Schwangerschaften und komplikations­lose Geburten. Entscheidend ist, dass die Schwanger­schaft gut geplant, eng betreut und von einem erfahrenen Behandlungs­team begleitet wird. Mit einer solchen Vorbereitung und einem klaren medizinischen Konzept stehen die Chancen auf eine erfolgreiche und gesunde Schwanger­schaft sehr gut.

Stillen nach der Transplantation: Ist das möglich?

Es gibt keine generellen medizinischen Gründe, die das Stillen nach einer Organ­transplantation grundsätzlich aus­schließen. Viele Patientinnen können ihr Kind stillen, sofern einige wichtige Voraus­setzungen beachtet werden. Wie bei allen Entscheidungen rund um die Familien­planung sollte auch hier eine individuelle Ein­schätzung und enge ärztliche Begleitung erfolgen. Ein zentraler Faktor ist – ähnlich wie bei der Schwanger­schaft – die Wahl der Immun­suppressiva. Da Medikamente über die Mutter­milch in den kindlichen Organis­mus gelangen können, muss die gewählte Therapie sorgfältig geprüft und gegebenenfalls angepasst werden.13 Beratungs- und Informations­möglichkeiten finden Sie dazu auch beim Pharmakovigilanz- und Beratungs­zentrum für Embryonal­toxikologie, das angebunden an der Charité-Universitäts­medizin Berlin zu finden ist. Ziel ist es, eine Medikation zu finden, die sowohl die Stabilität des Transplantats sichert als auch für das gestillte Kind unbedenklich ist. Neben der medikamentösen Sicher­heit spielt auch die Hygiene während der Stillzeit eine wichtige Rolle. Ein geschwächtes Immun­system kann das Risiko für Infektionen erhöhen, daher sind sorgfältige Hygiene­maßnahmen, sowohl zum Schutz der Mutter als auch des Kindes, sehr wichtig.

Wenn die medizinischen Voraus­setzungen stimmen, steht dem Stillwunsch nichts im Weg. Ein enger Austausch mit dem medizinischen Team und gegebenenfalls einer Still­beratung hilft dabei, die bestmögliche Entscheidung für Mutter und Kind zu treffen.

Die Perspektive des Mannes: Frucht­barkeit und väterliche Gesundheit

Einfluss der Medikamente auf die Fruchtbarkeit (Spermien­qualität)

Auch für Männer ist ein Kinderwunsch nach einer Organ­transplantation grundsätzlich möglich. Allerdings können bestimmte immun­suppressive Medikamente die Spermien­qualität und -anzahl beeinflussen. So wurde beispiels­weise unter Sirolimus eine verringerte Frucht­barkeit gezeigt.14 Das bedeutet jedoch nicht, dass ein Kinderwunsch unmöglich ist. In vielen Fällen stehen alternative Therapien zur Verfügung, die gemeinsam mit dem Behandlungs­team sorgfältig geprüft werden können.14

Die männliche Frucht­barkeit kann nach einer Organtransplantation unterschiedlich stark ein­geschränkt sein. Die Schwere dieser Einschränkung hängt vor allem von der Art der Transplantation, der Vortherapie und den eingesetzten Immun­suppressiva ab. Nach einer Nierentransplantation kann die Fruchtbarkeit häufig zumindest teilweise wiederhergestellt werden.15 Gleich­zeitig zeigt sich in vielen Fällen auch ein erfreulicher Effekt: So kann die Fruchtbarkeit nach einer erfolgreichen Transplantation besser sein als während der voraus­gegangenen chronischen Erkrankung. Insbesondere nach einer Nieren­transplantation verbessert sich oft die hormonelle Situation und auch die Spermien­qualität nimmt wieder zu.16 Viele Patienten erreichen dadurch wieder eine ausreichende Fertilität, auch wenn die Spermien­parameter häufig etwas unter dem Durchschnitt gesunder Männer liegen. Forschende arbeiten derzeit an innovativen Verfahren zur Fertilitäts­erhaltung, diese Methoden sind jedoch noch nicht etabliert.17,18 Umso wichtiger ist es, bereits vor der Transplantation eine individuelle Beratung zur Fertilität und zu möglichen Schutz­maßnahmen in Anspruch zu nehmen.

Gibt es Risiken für das Kind durch die Medikamente des Vaters?

Beruhigend ist, dass nach aktueller Studienlage kein erhöhtes Risiko für Fehl­bildungen oder Komplikationen bei Kindern transplantierter Väter besteht.16,19 So zeigt sich auch für Männer nach einer Transplantation: Mit individueller Beg­leitung und guter Vor­bereitung steht einem erfüllten Kinderwunsch in den meisten Fällen nichts im Weg.

Der gemeinsame Weg: Was Paare be­achten sollten

Offene Kommunikation und gegenseitige Unter­stützung

Ein Kinderwunsch ist immer eine persönliche und emotionale Entscheidung. Bei Paaren mit einer transplantierten Person kommen zusätz­liche Ebenen von Ver­antwortung und Sensibilität hinzu. Deshalb ist es umso wichtiger bei der Familien­planung nach einer Transplantation offen über Ängste, Er­wartungen und Hoffnungen zu sprechen. Darüber hinaus können die Transplantation bzw. die immun­suppressiven Medikamente auch die Sexualität beeinflussen. Wenn beide Partner*innen verstehen, welche Heraus­forderungen und Möglichkeiten bestehen, kann durch das gemeinsame Verständnis Sicher­heit entstehen und Ängste können reduziert werden. Die psychische und körperliche Belastung einer Schwanger­schaft kann bewusst wahr­genommen und verteilt werden, dadurch wird Vertrauen und auch die Partner­schaft gestärkt.

Genetische Beratung: Eine sinn­volle Option?

Während die Indikation für eine Organ­transplantation bei Kindern häufig durch Fehl­bildungen in oder um das betroffene Organ gegeben ist, haben die meisten Organ­erkrankungen, die im Erwach­senenalter zu einer Transplantation führen, keinen genetischen Hinter­grund.20,21 Sie entstehen häufig aufgrund äußerer Faktoren wie Infektionen, Medikamenten- oder Alkohol­miss­brauch.22 Um im Vorfeld Sorgen und Ängste zu erblich bedingten oder mit einer genetischen Komponente verknüpfte Organ­erkrankungen besprechen zu können, bietet sich eine genetische Beratung an. Dies gilt ins­besondere dann, wenn es in der Familie bekannte Erb­krankheiten oder wiederholte frühe Todesfälle gab.20 Eine genetische Beratung kann klären, ob ein Risiko besteht, die Erkrankung an ein Kind weiter­zugeben und wie hoch dieses Risiko ist. Gleich­zeitig ließe sich darüber aufklären, welche Untersuchungen und Vorsorge­möglichkeiten zur Verfügung stehen. Die Beratung ist kein Muss, kann aber eine wertvolle Unter­stützung sein.

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Fazit und Ausblick

Die wichtigsten Punkte für den Kinder­wunsch nach einer Transplantation für Frauen und Männer hier im Über­blick:

Kinderwunsch für Frauen nach Organ­transplantation

Zeit­punkt & Planung

  • Abstand von mind. 12 Monaten nach der Transplantation4
  • Voraus­setzungen: stabile Organfunktion, keine Abstoßungs­episoden, stabile Medikamenten­einstellung5,6,13
  • Immer in Absprache mit dem Transplantations­team
Gesundheits­check vor der Schwanger­schaft
  • Allgemein guter körper­licher Zustand
  • Keine schweren Infektionen in den letzten 12 Monaten
  • Stabil ein­gestellter Blutdruck

Medikamentöse Anpassung

  • Teratogene Immun­suppressiva in Absprache mit dem ärztlichen Team absetzen und Alternativen einsetzen6,8,9

Mögliche Risiken & medizinische Begleitung

  • Erhöhtes Risiko für Blut­hochdruck, Präeklampsie, Frühgeburten9,11,12
  • Höheres Infektions­risiko, daher besondere Hygiene­maßnahmen9,10

Stillzeit

  • Nicht grundsätzlich aus­geschlossen
  • Medikation muss auf Still­verträglichkeit geprüft werden
Kinderwunsch für Männer nach Organ­transplantation

Fruchtbarkeit nach Transplantation

  • Männliche Fruchtbarkeit kann abhängig von Transplantations­art, Vortherapie und Medikation eingeschränkt sein
  • Nach einer Transplantation kann sich die Fertilität aber auch ver­bessern16
Medikamente & Spermien­qualität
  • Bestimmte Immunsuppressiva können die Spermien­qualität und -anzahl reduzieren14
  • Mögliche Alternativen sollten ärztlich besprochen werden

Risiken für das Kind

  • Nach aktuellem Forschungs­stand besteht kein erhöhtes Risiko für Fehl­bildungen oder Komplikationen16,19

Der Weg zur Familiengründung nach einer Trans­plantation ist zweifellos ein ganz besonderer Lebens­abschnitt – geprägt von Hoffnung, Mut und bewusster Planung. Er verlangt Geduld, medizinische Begleitung und oftmals auch emotionale Stärke. Mit einer guten medizinischen Vor­bereitung, offener Kommunikation als Paar und der Unter­stützung eines erfahrenen Behandlungs­teams können mögliche Hürden früh erkannt und sicher gemeistert werden. Viele Paare haben nach einer Transplantation bereits gezeigt, dass dieser Traum Realität werden kann. Gesunde Schwanger­schaften und fröhliche Kinder sind ein eindrucksvolles Zeichen dafür, dass ein erfüllter Kinder­wunsch nicht nur möglich, sondern auch erreichbar ist.

Nutzen Sie unsere Checkliste „Fragen für mein Ärzteteam“ für die Vor­bereitung auf eine Schwangerschaft nach Transplantation, um gemeinsam mit Ihrem Behandlungs­team die nächsten Schritte zu planen und bestens informiert in diese neue Lebens­phase zu starten.

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