Der Aufbau und die Funktion der Niere erklärt

Der Aufbau und die Funktion der Niere er­klärt

Illustration eines Arztes und eines Patienten vor einer überdimensionalen Darstellung beider Nieren, umgeben von Medikamenten und Blutdruckwerten.
Die Nieren sind bohnenförmige, paarig angelegte Organe, die sich auf beiden Seiten der Wirbelsäule befinden.1 Jede Niere ist etwa 10 – 12 cm lang und 5 – 6 cm breit.2
Ihre Haupt­aufgabe ist die Reinigung des Blutes. Sie filtern kontinuierlich Abfall­produkte aus dem Stoffwechsel sowie Giftstoffe heraus und bilden daraus den Urin, was sie zu den wichtigsten Ausscheidungs­organen des menschlichen Körpers macht.3,4  Gleichzeitig sorgen sie dafür, dass der Körper Substanzen wie Wasser oder Zucker behält. Darüber hinaus steuern die Nieren weitere lebens­wichtige Funktionen, wie die Regulation des Wasser-, Salz- und Säure-Basen-Haushalts, die Kontrolle des Blutdrucks, die Förderung der Blut­bildung sowie die Produktion von wichtigen Hormonen.Durch dieses Zusammen­spiel an komplexen Aufgaben sind die Nieren unver­zichtbar für die Aufrecht­erhaltung eines funktionierenden Stoff­wechsels und somit eines gesunden Organismus.
Anatomische Illustration der rechten und linken Niere mit Beschriftungen: Nebenniere, Nierenrinde, Nierenmark, Nierenarterie, Nierenvene und Harnleiter.
Anatomische Illustration der rechten und linken Niere mit Beschriftungen: Nebenniere, Nierenrinde, Nierenmark, Nierenarterie, Nierenvene und Harnleiter.

Die Nieren sind bohnen­förmige, paarig angelegte Organe, die sich auf beiden Seiten der Wirbel­säule befinden.1 Jede Niere ist etwa 10 – 12 cm lang und 5 – 6 cm breit.2 Ihre Haupt­aufgabe ist die Reinigung des Blutes. Sie filtern kontinuierlich Abfall­produkte aus dem Stoffwechsel sowie Giftstoffe heraus und bilden daraus den Urin, was sie zu den wichtigsten Ausscheidungs­organen des menschlichen Körpers macht.3,4  Gleichzeitig sorgen sie dafür, dass der Körper Substanzen wie Wasser oder Zucker behält. Darüber hinaus steuern die Nieren weitere lebens­wichtige Funktionen, wie die Regulation des Wasser-, Salz- und Säure-Basen-Haushalts, die Kontrolle des Blutdrucks, die Förderung der Blut­bildung sowie die Produktion von wichtigen Hormonen.4 Durch dieses Zusammen­spiel an komplexen Aufgaben sind die Nieren unver­zichtbar für die Aufrecht­erhaltung eines funktionierenden Stoff­wechsels und somit eines gesunden Organismus.

Wo sitzen die Nieren?

Die Nieren liegen beidseits der Wirbel­säule im hinteren Bauch­raum – etwa auf Höhe der unteren Brust­wirbel bis zu den oberen Lenden­wirbeln.1 Da sich die rechte Niere direkt unter­halb der Leber befindet, liegt sie meist etwas tiefer als die linke Niere.2 Ober­halb jeder Niere sitzt eine kleine, hormon­produzierende Nebenniere, die unter anderem an der Regulation des Stoff­wechsels und des Blut­drucks beteiligt ist.1,4 Nach vorne werden die Nieren von verschiedenen Organen überlagert: Auf der linken Seite vom Magen, Pankreas, Milz sowie dem Darm, und auf der rechten Seite von der Leber und eben­falls vom Darm. Nach oben grenzen sie an das Zwerch­fell, das Brust- und Bauchraum voneinander trennt.5

Illustration eines menschlichen Körpers mit der Lage der Organe im Bauchraum, beschriftet mit rechter und linker Niere, Leber, Milz, Magen, Dünn- und Dickdarm.

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Aufbau der Niere

Nierenrinde und Nieren­mark

Jede Niere ist von einer dünnen, festen Bindegewebshülle, der Nieren­kapsel, umgeben. Sie schützt das Organ und sorgt dafür, dass es seine Form behält. Unter­halb dieser Hülle liegen zwei deutlich unterscheid­bare Bereiche: die äußere Nierenrinde und das innere Nieren­mark. Die Nieren­rinde ist ca. 1 cm breit und enthält zahl­reiche, kleine Nieren­körperchen. Das Nierenmark hingegen besteht aus etwa 7 – 12 kegel­förmigen Strukturen, den Nieren­pyramiden.2 Diese lassen sich wiederum in einen äußeren und einen inneren Teil unter­teilen, in welchen sich feine röhren­förmige Kanäle (Nieren­tubuli) und Sammelrohre befinden. In diesen wird der Harn weiterverarbeitet und konzentriert. Zusammen bilden Nieren­körperchen, Kanäle und Sammelrohre die sogenannten Nephrone – die kleinsten, aber entscheidenden funktionellen Ein­heiten der Niere.6,7

Nephron: Funktionelle Ein­heit

Anatomische Illustration eines Nephrons mit beschrifteten Strukturen: Nierenbecken, Nierenkapsel, Nierenrinde, Nierenmark, Nierenpyramide, Nierenkörperchen, Nierentubuli und Sammelrohr.

Jede Niere enthält etwa eine Million Nephrone.2 Diese winzigen „Klärwerke des Körpers“ setzen sich aus einem oberen Teil in der Nieren­rinde (dem Nieren­körperchen) und einem unteren Teil im Nierenmark (den röhren­förmigen Kanälen und Sammel­rohren) zusammen und bilden eine funktionelle Einheit.8 Die Nieren­körperchen wiederum bestehen ebenfalls aus zwei Bereichen, einem feinen Gefäßknäuel (Glomerulus) und einer Hülle (Bowman-Kapsel).9 Zwischen diesen beiden Strukturen liegt die Filtrations­membran, die wichtig für die Filtration des Blutes ist.

Anatomische Illustration eines Nephrons mit beschrifteten Strukturen: Nierenbecken, Nierenkapsel, Nierenrinde, Nierenmark, Nierenpyramide, Nierenkörperchen, Nierentubuli und Sammelrohr.

Nephron: Funktionelle Ein­heit

Jede Niere enthält etwa eine Million Nephrone.2 Diese winzigen „Klärwerke des Körpers“ setzen sich aus einem oberen Teil in der Nieren­rinde (dem Nieren­körperchen) und einem unteren Teil im Nierenmark (den röhren­förmigen Kanälen und Sammel­rohren) zusammen und bilden eine funktionelle Einheit.8 Die Nieren­körperchen wiederum bestehen ebenfalls aus zwei Bereichen, einem feinen Gefäßknäuel (Glomerulus) und einer Hülle (Bowman-Kapsel).9 Zwischen diesen beiden Strukturen liegt die Filtrations­membran, die wichtig für die Filtration des Blutes ist.

Funktions­weise der Niere

Blut­filtration

Täglich fließen ca. 1.200 ml Blut pro Minute durch die Nieren.2 Das Blut gelangt in die feinen Gefäßknäuel der Nieren­körperchen. Dort wird durch einen Druck­unterschied Flüssig­keit über die Filtrations­membran in die Bowman-Kapsel des Nieren­körperchen gepresst – so entsteht der Primärharn, eine Art „Vor-Urin“. Dieser enthält Wasser, Salze und kleine Partikel (z. B. Ionen, Moleküle), aber keine Blut­zellen oder Eiweiße, da diese im Blut zurück­gehalten werden. Anschließend gelangt der Primärharn in die feinen Röhren (auch Tubulus­system genannt), wo wichtige Stoffe wie Salze und Zucker wieder ins Blut auf­genommen werden. Von etwa 180 Litern Primärharn bleiben am Ende nur etwa 1 – 2 Liter Urin (Sekundärharn) übrig, in dem unerwünschte Substanzen konzentriert sind und der über Nieren­becken, Harnleiter, Harnblase und Harnröhre aus dem Körper aus­geschieden wird.4

Hormon­produktion

Die Niere ist ein wichtiger Produktions­ort von Hormonen, die an vielen Funktionen im Körper beteiligt sind.

Hormon

Funktion

Erythropoetin (EPO)

Fördert die Bildung roter Blutkörperchen (Erythrozyten), die für den Sauerstofftransport im Blut wichtig sind.

Thrombopoetin

Unterstützt die Bildung von Blutplättchen (Thrombozyten), die an Wundheilung und Blutgerinnung beteiligt sind.<sup>4</sup>

Calcitriol

(aktive Form von Vitamin D)

Reguliert den Kalzium- und Phosphatstoffwechsel und stärkt Knochen und Zähne.<sup>6</sup>

Renin

Hormonähnliches Enzym, das den Blutdruck sowie den Salz- und Wasserhaushalt reguliert.<sup>4</sup>

Prostaglandine und Kinine

Lokale Botenstoffe, die in der Niere selbst wirken und Blutfluss sowie Filtration beeinflussen.<sup>4</sup>

Hormon Funktion
Erythropoetin (EPO)
Fördert die Bildung roter Blut­körperchen (Erythro­zyten), die für den Sauerstoff­transport im Blut wichtig sind.
Thrombopoetin
Unterstützt die Bildung von Blut­plättchen (Thrombo­zyten), die an Wund­heilung und Blut­gerinnung beteiligt sind.⁴
Calcitriol (aktive Form von Vitamin D)
Reguliert den Kalzium- und Phosphat­stoffwechsel und stärkt Knochen und Zähne.⁶
Renin
Hormonähnliches Enzym, das den Blut­druck sowie den Salz- und Wasser­haushalt reguliert.⁴
Prostaglandine und Kinine
Lokale Boten­stoffe, die in der Niere selbst wirken und Blut­fluss sowie Filtration beeinflussen.⁴

Regulation des Blut­drucks

Die Nieren spielen eine wichtige Rolle bei der Regulierung des Blut­drucks.10 Wenn der Blut­druck zu niedrig wird – etwa durch Flüssigkeits­mangel oder Blut­verlust – aktivieren bestimmte Nieren­zellen ein komplexes Regel­kreislauf-System namens Renin-Angio­tensin-Aldosteron-System (RAAS). Dabei werden Botenstoffe frei­gesetzt, die bewirken, dass sich Blutgefäße zusammen­ziehen und die Nieren mehr Wasser und Salz im Körper zurück­halten. Dadurch steigt das Blut­volumen und damit der Blutdruck. Gleichzeitig kann die Niere durch die Menge an aus­geschiedenem Salz und Wasser feinste Anpassungen des Blut­drucks vornehmen. Wird weniger aus­geschieden, bleibt mehr Flüssig­keit im Körper und der Blut­druck steigt; wird mehr aus­geschieden, sinkt der Blutdruck.4

Symptome und Folgen einer Nieren­erkrankung

Die meisten chronischen Nieren­erkrankungen zeigen sich oft spät im Krankheits­verlauf, da die Symptome oft unspezifisch sind und lange unbemerkt bleiben. Daher wird eine ernsthafte Erkrankung in vielen Fällen erst durch eine Urin- oder Blut­untersuchung erkannt.11 Aufgrund der viel­fältigen Nieren­funktionen sind mögliche Anzeichen unter­schiedlich und sollten nicht ignoriert werden. Häufige Symptome umfassen Schmerzen im Lenden­bereich, oft kolik­artig und in Leisten- und Genital­bereich ausstrahlend (z. B. bei Nierensteinen), erhöhter Blutdruck, Wasser­einlagerungen (Ödeme) an Beinen oder Augenlidern, vermehrte Harn­ausscheidung sowie veränderter Urin (bräunlich, schaumig). Weitere Symptome können anhaltende Müdig­keit, Übelkeit sowie starker Juckreiz auf der Haut sein.12

Bleibt eine Nieren­erkrankung unbehandelt, kann sich die Nieren­funktion zunehmend verschlechtern. In fort­geschrittenen Stadien können die Nieren ihre Aufgaben – also das Filtern des Blutes und die Regulation des Flüssigkeits- und Salz­haushalts – nicht mehr ausreichend erfüllen. Dann sind sogenannte Nieren­ersatzverfahren notwendig:13

  • Dialyse (Blutwäsche): Sie übernimmt die Reinigungs­funktion der Niere mithilfe einer Maschine.
  • Nieren­transplantation: Dabei wird eine gesunde Niere transplantiert, um die Funktion dauerhaft wieder­herzustellen.

Fazit

Die Nieren sind unverzichtbare Filter- und Regulations­organe, die unter­schiedliche lebenswichtige Funktionen im Körper übernehmen. Sie reinigen das Blut, regulieren den Flüssig­keits- und Salz­haushalt und produzieren Hormone. Aufgrund dieser Vielfalt treten bei Nieren­erkrankungen sehr unterschiedliche Symptome auf, von Lenden­schmerzen über Wasser­einlagerungen bis hin zu Müdigkeit oder verändertem Urin. Eine Früherkennung von Warn­signalen durch ärztliche Unter­suchungen (z. B. Urin- oder Bluttests) ist daher entscheidend, um Schäden früh zu erkennen und ein Fortschreiten der Erkrankung zu stoppen. So kann die Nieren­funktion langfristig erhalten bleiben.

FAQ – Häufig gestellte Fragen

Die Niere ist das wichtigste Ausscheidungs­organ des menschlichen Körpers.3 Sie reinigt kontinuierlich das Blut, indem sie Abbau­produkte des menschlichen Stoff­wechsels und Giftstoffe entfernt. Außerdem produziert sie Hormone wie Erythropoetin (für die Blut­bildung) und Renin (für die Blutdruck­regulation), steuert den Blutdruck und hält den Wasser-, Salz- sowie Säure-Basen-Haushalt im Gleich­gewicht.4 Ohne diese Funktionen würde der Organismus schnell aus dem Gleich­gewicht geraten, was lebens­bedrohliche Folgen haben kann.

Symptome von Nieren­erkrankungen sind oft unspezifisch und treten bei chronischen Formen erst spät auf, weshalb Blut- und Urin­untersuchungen entscheidend sind.12 Typische Symptome sind veränderter Urin (z. B. schaumig oder dunkel), Schwellungen an Beinen oder Gesicht (Ödeme), anhaltende Müdig­keit, Bluthoch­druck sowie Übelkeit, Juckreiz oder Schmerzen im Lendenbereich (kolikartig und in den Leisten- und Genital­bereich ausstrahlend).11,12 Bei Auftreten von derartigen oder auch anderweitigen Symptomen wenden Sie sich bitte an Ihre Ärztin oder Ihren Arzt.

Bluthoch­druck und Diabetes verursachen die meisten aller chronischen Nieren­erkrankungen.14 Weitere Risiko­faktoren sind eine übermäßige Ein­nahme von Schmerz­mitteln (z. B. Ibuprofen), Dehydratation durch zu wenig Flüssigkeits­zufuhr, Rauchen (verengt Blut­gefäße) und Übergewicht.15 Prävention durch einen gesunden Lebensstil und regelmäßige ärztliche Vorsorge­untersuchungen sind essenziell.

Die Nieren filtern täglich ca. 1.200 ml Blut pro Minute, woraus sich etwa 180 Liter Primärharn ergeben. Sie sorgen dafür, dass Abfall­produkte und Giftstoffe mit dem Urin (etwa 1 – 2 Liter) aus­geschieden werden. So regulieren sie das innere Milieu des Körpers (Flüssig­keits- und Salz­haushalt) durch Rück­resorption von Wasser, Elektrolyten und Nährstoffen. Zusätzlich kontrollieren sie den Blut­druck und produzieren Hormone für wichtige Prozesse wie z. B. die Blut­bildung und -gerinnung im Körper.4

  1. Schünke M, et al. PROMETHEUS Lern­Atlas der Anatomie. Thieme, 2022.
  2. Amboss. Niere. 2026. https://next.amboss.com/de/article/jo0_bS?q=niere#zIcr2d0 (zu­letzt abgerufen am 16.03.2026).
  3. USZ. Universitäts Spital Zürich. Niere. 2025. https://www.usz.ch/organe/niere/ (zuletzt abgerufen am 17.03.2026).
  4. Bran­des R, Lang F, Schmidt RF. Physiologie des Menschen Springer, 2019.
  5. DocCheck. Niere. 2026. https://flexikon.doccheck.com/de/Niere (zuletzt ab­gerufen am 16.03.2026).
  6. Lüll­mann-Rauch R, Asan E. Taschen­lehrbuch Histologie. Thieme, 2003.
  7. Clauss W, Clauss C. Human­biologie kompakt. Springer­Spektrum, 2017.
  8. DocCheck. Nephron. 2023. https://flexikon.doccheck.com/de/Nep­hron?utm_source=www.doccheck.com&utm_medium­=DC%2520Search&utm_campaign=DC%2520­Search­%2520content­_type%253­Aall&utm_content=DC%2520Search%2520­nephron (zuletzt ab­gerufen am 16.03.2026).
  9. DocCheck. Nieren­körperchen. 2023. https://flexikon.doccheck.com/de/Nierenk­%C3%B6rperchen (zuletzt ab­gerufen am 16.03.2026).
  10. DocCheck. Nierendurchblutung und glo­meruläre Filtration. 2026. https://next.amboss.com/de/article/bJ0HsS?q=niere#Z819529e31c4e57e6045dcaecdc1abe15 (zuletzt ab­gerufen am 17.03.2026).
  11. Amboss. Diagnostik von Er­krankungen der Niere und der ableitenden Harn­wege. 2025. https://next.amboss.com/de/article/kg0mv2?q=niere (zuletzt abgerufen am 16.03.2026).
  12. Nierenwissen. Chronische Nieren­erkrankungen. https://www.nierenwissen.de/chronische-nieren­erkrankungen/wie-erkenne-ich-eine-nierenerkrankung (zuletzt abgerufen am 17.03.2026).
  13. Medlexi. Nierenersatztherapie. 2024. https://medlexi.de/Nieren­ersatztherapie#Was_ist_die_Nieren­ersatztherapie.3F (zuletzt abgerufen am 20.03.2026).
  14. DGfN. Deutsche Gesell­schaft für Nephrologie. 2025. https://www.dgfn.eu/presse­meldung/warum-blutdruck-und-blutzucker-entscheidend-fuer-die-nierengesundheit-sind.html (zuletzt abgerufen am 17.03.2026).
  15. Nieren­wissen. Risiko­faktoren. https://www.nierenwissen.de/risiko­faktoren/ (zuletzt abgerufen am 17.03.2026).

Bildquelle: iStock.com/Grafissimo

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